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Startseite2024-05-16T06:51:47+02:00

Ein einzelnes Tier zu retten verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.

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Das „Blutohr“ oder auch Othämatom bzw. Hämatoma auriculare

Es kann sowohl bei Katzen als auch bei Hunden auftreten. Hunde sind allerdings weitaus häufiger davon betroffen. Was ist das? Per Definition handelt es sich dabei um eine Ansammlung von (serosanguinöser) Flüssigkeit in der Ohrmuschel.   Wie kommt es dazu? Ursachenforschung: Die Ohrmuschel ist relativ einfach aufgebaut. Innen und außen jeweils mit einer Schicht Haut, dazwischen liegt der Ohrmuschelknorpel. Der Knorpel ist eng mit der Haut verbunden. Auf der äußeren Seite des Ohres befinden sich je nach Rasse mehr oder weniger lange Haare, während die Innenseite zumeist weniger behaart ist und die Haare deutlich kürzer sind. Die Muskeln, die das Ohr bewegen setzen ringsherum an der Ohrmuschel an. Die Gefäße durchdringen den Ohrknorpel und versorgen so die Innen- und die Außenseite. Die Ursache für die Entstehung eines Othämatoms ist nicht immer ganz eindeutig und manchmal auch nicht in Gänze zu klären. Wichtig ist aber immer dem ganzen auf den Grund [...]

Erste Hilfe – Pfotenverband Hintergliedmaße richtig anlegen!

Wie legt man diese am besten an und worauf sollte man dabei achten: Jede Wunde hat das Recht auf Ihre eigenen Keime, deshalb möglichst nicht einfach so auf eine Wunde greifen, sondern generell bei Wundversorgungen Handschuhe tragen Alle benötigten Utensilien möglichst schon griffbereit vorbereiten dann kann es losgehen: Gliedmaßenverbände werden am besten am liegenden Tier angelegt. Zum Hinlegen und Fixieren gibt es auch verschiedene Techniken. Dies hier zu erläutern, würde allerdings den Rahmen dieses kleinen Beitrages sprengen. Idealerweise ist man, gerade wenn man noch eher ungeübt ist, dabei zu zweit. Die Wunde sollte immer mit einer sterilen Wundauflage bedeckt werden. Die Polsterwatte sollte nämlich nicht direkt auf der Wunde zum Liegen kommen. Sie würde nur mit der Wunde selbst und dem austretenden Sekret verkleben. Bei Pfotenverbänden sollte man auch genügend Streifen zur Polsterung zwischen den einzelnen Zehen vorbereitet haben und verwenden. Daumenkrallen und/oder Wolfskrallen dürfen dabei nicht vergessen gehen! [...]

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